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Quartett um Gretzkys Schwiegersohn führt

Die Entscheidung um den Sieger der US Open der Profi-Golfer ist vor der letzten Runde völlig offen – der Weltranglistenerste Rory McIlroy wird mit ihr aber nichts zu tun haben.

Nach einer 70 belegt der Nordire, der das Turnier 2011 gewann, nach 3 Runden mit insgesamt 214 Schlägen acht Schläge hinter einem Führungs-Quartett den geteilten 25. Rang.

In die Spitzengruppe arbeitete sich mit 68 Schlägen der Australier Jason Day vor, der tags zuvor noch für einen Schockmoment gesorgt hatte, als er mitten auf der Strecke wegen eines Schwindelanfalls zusammengebrochen war.

Er hat nun ebenso 206 Schläge auf dem Konto wie die beiden Amerikaner Jordan Spieth und Dustin Johnson – Schwiegersohn in spe von Eishockey-Ikone Wayne Gretzky –  und der Südafrikaner Branden Grace.

Die ersten Verfolger liegen bereits drei Schläge hinter dem Führungs-Quartett zurück. Der zur Halbzeit gemeinsam mit Spieth führende Patrick Reed (USA) spielte eine 76 und dürfte mit nun 211 Schlägen seine Siegchancen eingebüßt haben.

Auch Phil Mickelson (USA), der die US Open als einziges Major noch nicht gewonnen hat und dort gleich sechsmal Zweiter wurde, erlebte einen weiteren enttäuschenden Tag. Nach einer 77er-Runde hat er nun 220 Schläge auf dem Konto, nur sieben noch im Turnier befindliche Spieler benötigten auf dem Chambers Bay Golf Course bisher mehr.

Titelverteidiger Martin Kaymer und Superstar Tiger Woods waren wie die beiden anderen Deutschen Marcel Siem und Stephan Jäger am Cut gescheitert.
  

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